Aus gegebenem Anlass möchten wir unsere Haltung zu einem wichtigen Thema darstellen

Behandlung bei HIV/AIDS

Erläuterung des Standpunkts von HOG zur homöopathischen Behandlung von HIV/AIDS- Patienten

1. Die Ethikrichtlinien von HOG stellen das Wohl der Patienten in den Vordergrund.

- Daher sind unsere Mitarbeiter bei schweren Erkrankungen verpflichtet, dem Patienten den Weg zu erfolgversprechenden Therapien zu bahnen (HOG - Ethikrichtlinien, Art. 4.2.) Indikationen für entsprechende Überweisungen sind integrierter Bestandteil unserer Ausbildungen.

2. Im Falle von HIV-Infektionen fehlt bis heute der wissenschaftliche Nachweis einer Wirksamkeit homöopathischer Therapie.

- Daher unterstützt HOG aktiv die antivirale Therapie in Ausbildung und Behandlung soweit wir in unserer Arbeit diesem Thema begegnen. HOG betreibt allerdings keine speziellen Programme in diesem Bereich.

3. Homöopathische Begleitbehandlung kann hilfreich sein.

- Daher ist es sinnvoll, eine Reihe von Falldokumentationen mit mehrjährigen Nachkontrollen aus Europa, Indien und Afrika zu diskutieren und eine wissenschaftliche Erforschung voranzutreiben.

4. Unsere aktive Unterstützung für die antivirale Therapie zur Eindämmung der HIV-Pandemie hilft bei der Erschließung von Bevölkerungsgruppen, die schulmedizinischer Therapie aus traditionellen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen skeptisch gegenüberstehen.

- Daher befinden wir uns in Übereinstimmung mit internationalen Maßnahmen zur Prävention und Behandlung von HIV-Erkrankten.

 

Wir fordern Medien und Kritiker zu einer kritischen aber fairen Diskussion auf.

 

 

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