Momentaufnahme Ecuador November 2017

Auf der HOG-Mitgliederversammlung im März 2017 stand für uns fest, dass wir bei der Projektreise nach Ecuador im Herbst 2017 dabei sein werden – gemeinsam mit Dr. Christa Lehr, unserem „erfahrenen Hasen“. Schon auf der gemeinsamen Heimfahrt war die Reise Gesprächsthema Nummer 1 – und wir hatten viele Kilometer zu fahren und somit viel Zeit, darüber zu sprechen!

Für uns beide ist es die erste Reise und die erste Projektarbeit vor Ort. Wir waren einerseits total motiviert und neugierig, andererseits hatten wir auch viel Respekt vor dem, was auf uns zukommen wird. In den folgenden Wochen waren die Reiseplanung, die Sprache und die Unterrichtsvorbereitung die wichtigsten Themen, die uns beschäftigt haben. Je näher der Abreisetermin rückte, umso größer wurde unsere Spannung. Das HOG-Mitgliedertreffen im Herbst war schließlich das letzte gemeinsame Zusammentreffen vor der Abreise und gab uns einen unheimlichen Motivationsschub. In der Woche vor dem Abflug haben wir viel telefoniert, um die wachsende Unruhe gemeinsam zu tragen. Wir flogen schließlich am 28. Oktober gemeinsam von München nach Quito – eine Woche vor dem eigentlichen Projektbeginn, um unsere Sprachkenntnisse zu intensivieren.

Natürlich hatten wir schon viel von den anderen aus der Gruppe gehört. Doch am Ende war alles für uns doch unbekannt und neu! Schon am Flughafen in Quito bekamen wir einen ersten Eindruck von dem quirligen Leben hier in Ecuador. Da wir beide erschöpft und müde waren, auch durch die Zeitumstellung, konnten wir jedoch dem lebhaften Treiben nicht viel abgewinnen und lagen schon um 19 Uhr Ortszeit in unserem Hotelbett. Am nächsten Tag machten wir uns um 5 Uhr in der Früh auf den Weg nach Cuenca, dem Ort unserer Sprachschule. Wir wohnten in einer Gastfamilie und das intensivierte und erleichterte unser Ankommen in der Sprache und im Leben hier in Ecuador.

Erst eine Woche später ging es mit dem Bus auf den Weg nach Puyo, dem Ort unserer Projektarbeit. Jetzt wird es ernst. Unsere Gefühle in Bezug auf unsere nahende Projektarbeit wechselten zwischen freudiger Erwartungsspannung und Unsicherheit, was uns erwartet und wie wir es meistern werden. Wir werden berichten!

Britta Ganzmann und Michaela Fieger Hördegen

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