• Homöopathen ohne Grenzen
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Homöopathen ohne Grenzen e.V.:

Hilfe zur Selbsthilfe

Seit 1997 leisten die „Homöopathen ohne Grenzen“ (HOG) weltweit überaus erfolgreich „Hilfe zur Selbsthilfe“ mit Ausbildungsprogrammen in klassischer Homöopathie vor Ort. Was mit 30 Mitgliedern begann, ist inzwischen zu einem Verein mit fast 320 Mitgliedern gewachsen. HOG engagiert sich politisch, ökonomisch und religiös unabhängig mit klassischer Homöopathie in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe. Gewachsen ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten auch unsere Professionalität bei der Projektentwicklung. Verhandlungen mit Regierungsstellen vor Ort sowie die Planung der Einsätze und Kontakte zu Kooperationspartnern im Land gehören dazu.

„Hilfe zur Selbsthilfe“ steht immer im Mittelpunkt: Die Projekte arbeiten später völlig unabhängig und die Verantwortlichen vor Ort bilden selbst aus. Was mit einem ersten humanitären Projekt in Bosnien-Herzegowina begann, leisten die ehrenamtlichen ÄrztInnen, HeilpraktikerInnen und Hebammen von HOG inzwischen weltweit, derzeit in BolivienEcuadorKenia, RuandaSarajevo / Bosnien-HerzegowinaSierra Leone und für Flüchtlinge in Deutschland. Unser erstes Inlandsprojekt „Homöopathie für Flüchtlinge in Deutschland“ mit HiA (Homöopathie in Aktion) hat sich bundesweit etabliert: Seit 2014 haben sich rund 250 engagierte KollegInnen aus ganz Deutschland registrieren lassen, um Flüchtlinge ehrenamtlich mit einer homöopathischen Behandlung zu unterstützen.


  • Homöopathie international

    Wie kann sich die Homöopathie positionieren – und wappnen? Die Mit-Organisatorinnen Christine Lauterbach und Elisabeth von Wedel berichten vom Erfahrungsaustausch beim Treffen der H2O – "Homeopathic Humanitarian Organisation" im Oktober 2020. weiterlesen
  • Flüchtlingsprojekt

    Projektleiterin Dr. Maria Möller gibt im Januar 2021 in der Zeitschrift „zkm – Zeitschrift für Komplementärmedizin“ einen umfassenden Einblick in das Flüchtlingsprojekt mit HiA und in die Erfolge in der Behandlung von Geflüchteten mit Traumafolgestörungen. weiterlesen
  • HOG treffen

    Erstmals online: Die alljährliche HOG-Mitgliederversammlung findet am 20. und 21. März 2021 statt. Wir freuen uns, wenn Ihr dabei seid! Erste Informationen hat Almasto Burmeister schon zusammengestellt. Ein Programmpunkt sind die Vorstandswahlen. weiterlesen
  • Einblick Sierra Leone

    Der kleine Dienstweg „Rorinka-Konstanz“ über WhatsApp funktioniert bestens: Susanne Erwig beschreibt die Zusammenarbeit von Healthworker Abdul mit Projektleiterin Barbara Böttcher, die ihm bei Bedarf mit fachlichem Rat zur Seite steht. weiterlesen
  • Einblick Kenia

    Seit Kenia im Lockdown ist, werden auch dort die Zeiten schwerer. Doch es gibt Hoffnungsschimmer: Birgit Atzl berichtet, wie der Kontakt mit kenianischen StudentInnen selbst in den entlegensten Dörfern dank moderner Technik erfolgreich weitergeht. weiterlesen
  • Einblick Ecuador

    Corona hat Ecuador fest im Griff. Nicola Lehmkühler stellt an zwei Beispielen vor, wie HOG auch jetzt nachhaltig unterstützen kann. Auch Unterricht in homöopathischer Erster Hilfe bei Husten, Fieber, Erkältung und Durchfall steht wieder auf dem Programm. weiterlesen
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